Ich selbst halte es kaum für möglich, aber der schönste aller Männer ist heute 50 Jahre alt geworden. Und das musste ich euch mitteilen.
Mizzie hat alles schön gesagt, was zu diesem Tag gesagt werden sollte, ich hab nur n altes Bild…

Ich selbst halte es kaum für möglich, aber der schönste aller Männer ist heute 50 Jahre alt geworden. Und das musste ich euch mitteilen.
Mizzie hat alles schön gesagt, was zu diesem Tag gesagt werden sollte, ich hab nur n altes Bild…
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Viel los in Hannover dieser Tage. Trainerentlassungenrücktitte, Transfergrüchte, tropische Temperaturen und Stadionkonzerte.
Am Dienstag hatten Mizzie, unsere Freunde, ich und weitere 36.996 Menschen das große Vergnügen, Coldplay im Niedersachsenstadion spielen zu sehen. Ich bin ja im Großen und Ganzen nicht unbedingt eine Freundin von Stadion-Konzerten, aber dies war wirklich, wirklich schön. Coldplay waren majestätisch, ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein. Mizzie hat das Ganze hier ganz treffend zusammengefasst.
Einer der schönsten Momente war wie ich fand als trillionen von Papierschmetterlingen zu Lovers in Japan ins große Rund geblasen wurden, die lange Zeit später noch vereinzelt vom Himmel segelten.
Heute, am Samstag, war dann schon wieder ein 96-Heimspiel angesagt, gegen Hoffenheim diesmal. Wie schon letztes Jahr haben wir uns totgelacht über den halben Reisebus voller Hoffenheim-”Fans”, die angereist waren…
aber auch dieses Jahr wurde das Lachen bestraft und es gab wieder eine Niederlage gegen den Dorfverein. Im Gegensatz zu letztem Mal allerdings völlig unverdient, aber wer seine (hochkarätigen) Chancen nicht nutzt, ist letztlich halt selbst Schuld.
Aber: wie ich es schon erwartet habe, hatten Coldplay ihre Spuren in unserem Stadion hinterlassen, und so habe ich mit breitem Grinsen im Gesicht Schmetterlinge aufgesammelt…
So ist halt Fussball. Und der Rock’n'Roll.
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Moin auch!
Ach, ich freu mich. Mein erstes eigenes Buch ist heute gekommen. Ein Bildband. Über meinen fantastischen Norwegen-Urlaub.
Zusammengeklöppelt hat es für mich photodose, so viel Werbung muss sein, denn ich bin begeistert. Ich bin ja nun nicht branchenfremd und an der Druckqualität gibt’s nix zu mäkeln, das Ding ist ca. DIN A4 quer, fette 98 Seiten stark, wie man sieht mit gedrucktem Hardcover, kommt richtig wertig rüber und hat ganze 29,- € gekostet. Fantastisch, seine Erinnerungen so ins Regal stellen zu können.
Posted in arty farty, blabla | 5 Comments »
Mein tägliches Querscannen norwegischer Zeitungen im Internetz fördert immer wieder Erstaunliches zu Tage.
Ich glaube, man war sich zunächst nicht ganz sicher, ob das, was da am Strand gefunden wurde, wirklich ein Tier ist (“Was in aller Welt ist das?”). Sieht ja eher aus, wie ein Teil eines Tieres. Aber, soweit reicht mein Norwegisch, es handelt sich wohl um ein Krebstier. Ein eher seltenes Krebstier.
Das possierliche Tierchen hört auf den Namen Langhals. Und mehr weiss ich darüber nicht.
Posted in Flora & Fauna, Merkwürden, Norwegen, Ulkige Tiere | 1 Comment »
Spektakulär!
Norwegen ist ein so aufregendes Land, seht, was es grad eben als Top-News auf die Seite des Stavanger Aftenbladets geschafft hat:
Ein Schaaf hat sich mit seinen Hörnern so in einer Stromleitung verfangen, dass es mal eben ne Seilbahnnummer hingelegt hat und jetzt hilflos in fünf Metern Höhe hängt. Aber keine Angst, alles ist gut geworden, wie hier per Handyvideo dokumentiert wurde:
LINK (einbetten kann ich nicht)
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…den zurück-im-Alltag-Blues. Und er will einfach nicht verschwinden. Ganze neun Tage bin ich jetzt wieder zu Hause und ich frage mich täglich, was ich hier eigentlich mache…
Demnächst hab ich die Fotos fertig sortiert, dann gibts hier eine kleine Auswahl zu sehen. Bis dahin bemitleide ich mich einfach weiter selbst, warum bin ich auch nicht Krankenschwester, Fliesenleger oder Kranfahrer geworden, dann hätte ich innerhalb von Nanosekunden einen Job im schönsten aller Länder.
“There is a pleasure in the pathless woods;
There is a rapture on the lonely shore;
There is society, where none intrudes,
By the deep sea, and music in its roar:
I love not man the less, but Nature more…”
Lord Byron
Posted in blabla | 1 Comment »
…isses eben doch nicht am schönsten.
Aber was soll ich tun? Jobangebote hatte ich zwar (sehr reizvoll: Kutterfahrerin rund um die Vogelinsel), aber das Projekt Elsbe-goes-Norway-für-immer muss wohl noch ein klein wenig warten.
Jedenfalls bin ich relativ wohlbehalten wieder eingetrudelt, in der Stadt ohne Meer und ohne Berge. Über tausend Fotos wollen sortiert werden, die Mückenstiche eingecremt und der Haushalt wieder angeschoben.
Morten Abel hat es mir auf der letzten Etappe meiner Heimreise so schön vorgesungen:
“Hey man can you do me
A favour of a grand nature
Break into my house
And pack up all my stuff
And send it to me
Send it to me
‘Cos I’��m never comin’�� back
No never comin’�� back”
Posted in blabla | 1 Comment »
Liebe Freunde, bevor hier morgen schweren Herzens die Heimreise angetreten werden muss, muss ich euch noch kurz von unserer letzten Etappe der Reise berichten. Seit nunmehr sechs Tagen machen Mizzie und ich Ferien auf Saltkrokan. Unser Saltkrokan liegt zwar in Norwegen und nicht in Schweden und heißt auch anders, aber ansonsten fühlen wir uns ganz genau so. Ein absolut friedlicher Traum.
Auf dem Weg hierhin sind wir noch am ´Trollstigen’ vorbeigekommen, eine sehr abenteuerliche Reise mit einem Linienbus, aus dem man leider aufgrund des schlechten Wetters hauptsächlich die Wolke sehen konnte, in der wir uns befanden, aber dennoch eine gar beeindruckende Straße…
….aber jetzt sind wir hier, auf Saltkrokan. Zusammen mit Melcherson, Lasse & Bosse, dem alten Södermann, 5 Hühnern, Luigi dem Hahn und natürlich Bootsmann.
Das Wetter ist mal so mal so, aber doch meistens so.
Badefreunde finden sich in der Hippie-Kommune, der wir uns angeschlossen haben, immer.
Hier zum Beispiel Bootsmann beim Bad:
Wir essen, was das Meer der Fjord uns schenkt:
Und abends gruppieren wir uns für Aufnahmen zum nächsten Jack Daniels – Werbespot ums Fe
uer…
Taste the Spirit of Freedom and Landluft.
Was für ein Leben.
Ich komm nie wieder zurück.
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Hallotach auch!
Ein kurzes Lebenszeichen von Outdoor-Else während meiner kleinen Rundreise durch Sunnmøre hatte ich entweder kein Internet, oder habe mich nicht dafür interessiert. Deswegen jetzt ein kleiner Schnell-Durchlauf der letzten Tage (die jetzt schon über 600 Fotos hochzuladen, das schaffe ich jetzt wirklich nicht…)
Also: zuerst war ich zwei Tage auf der Vogelinsel Runde (sprich “Ründe”, nur 150 Einwohner, aber hunderttausende von Seevögeln, die hier nisten.
Hier der Vogelfelsen.
Hier keine Möwen, sondern Eissturmvögel. Sich steitende Eissturmvögel.
Ich hab sie wirklich alle gesehen: Cormorane, Basstölpel, Trottellummen, Adler, Raubmöwen, und vor allem die hier, der Hauptgrund warum jedes Jahr viele Menschen nach Runde kommen: Papageientaucher!
Was für absolut entzückende Gesellen, die hier zu tausenden durch die Luft schwirren und gar nicht wirklich scheu sind.
Danach war ich für zwei Tage in Sæbø am Horundfjord. Der Trip dahin sollte einen eigenen Blog bekommen – “Elsbesen und die verrückte Welt der norwegischen öffentlichen Verkehrsmittel”, aber dazu vielleicht später irgendwann mehr…
In Sæbø war’s jedenfalls ziemlich schön und Wettermäßig auch ganz dufte. Sowieso kann ich über mangelnde Gesichts- und sonstwo-Farbe nicht klagen….
Danach wieder zurück nach Ålesund, diesmal allerdings auf “den anderen” Campingplatz. Zelt-Spot für Besen diiiirekt am Strand. Und ich war schwimmen, oh ja. Vorm ersten Kaffee noch!
Dann ist die Mizzie endlich eingetrudelt! Zur Feier des Tages hatte ich eine der beliebtesten norwegischen Aktivitäten vorbereitet: Grillen mit dem Einmal-Grill! Ach ja, und ein Erich ist auch mitgekommen! Oh, diese Freude!
Abends gab Ålesund dann nochmal alles: Ein perfekter Regenbogen…
…und ein Hammer-Sonnenuntergang. Wow. Kitschpostkarten-Alarm.
Heute dann sind wir mit einem Hurtigruten-Schiff durch die Fjorde bis nach Geiranger gefahren. Weils so praktisch und auch gar nicht mal sooo teuer war.
schon schick hier…
vorbei an den weltberühmten “Sieben Schwestern”
Und hier wohnen wir jetzt für zwei Nächte: in dieser Hytte am Geirangerfjord, mein erstes festes Dach überm Kopf seit gut 10 Tagen, mit ner Aussicht, na da kann man sich wohl nicht so wirklich beschweren.
Morgen gehen wir dann Kajak fahren, da freu ich mich schon drauf. Wenn der Wettergott denn mitspielt heißt das natürlich…
Ha det bra!
PS: Update vom Update. Kajakfahren ist heute im wahrsten Sinne des Wortes leider tatsächlich ins Wasser gefallen. Grund zu großer Gram. Aber wir lassen uns den Spass nicht verderben.
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Hei hei, da bin ich wieder.
Der Wetterbericht hat hier genauso wenig Ahnung wie bei uns… Heute sollte es nochmal richtig gallern, hat es aber nicht. Im Gegenteil, langsam verziehen sich die diggen Regenwolken und man kann langsam wieder erahnen, dass man von hohen Bergen umgeben ist. Die heutige Wettervorhersage war auch der Grund, warum ich heute nicht weitergefahren bin, da ich keinen Bock hatte, ein klitschnasses Zelt in meinen Rucksack zu stecken. Und nun sitze ich bis Montag hier in Ålesund fest, weil man Sonntags tatsæchlich nicht Bus fahren kann. Jedenfalls nicht in die Richtung, in die ich will. Egal, morgen soll ja die Sonne scheinen (vielleicht stimmt das ja mal…), da kann ich ja an den C-Platz eingenen Strand gehen.
Heute jedenfalls war ich im Seewasser-Aquarium, voll die Attraktion hier:
So heimisches Fischvolk. Grooosse Fische.
Hab ich Hunger bekommen. Auf den hier: Laksefisk! Lecker.
Danach war ich ein wenig wandern, am Zuckerhut:
Ja, doch wirklich: das ist hier ein Berg auf einer Insel (genaugenommen ist der Berg die Insel…) und der heisst “Sukkertoppen”, was ganz klar Zuckerhut heisst. Er sieht auch wirklich ein wenig so aus, wie sein beruehmter braslianischer Verwandter, aber das kann ich euch jetzt und hier nicht zeigen, denn der Zuckerhut hing fest. In einer Wolke. Ihr muesst mir das einfach mal glauben.
Ach so, und dann wollte ich euch (Micha im Besonderen) noch einen kleinen Einblick gewæhren, in das einfache romantische Leben eines Backpackers Friluftsliv-Reisenden:
Ein romantischer Regen-Tag (mehr oder weniger) im Zelt: Fruehstueck
….Abendbrot. Oh, the glamour. Dafuer lernt man aber auch jeden Abend in der Kueche neue Camping-Kumpels kennen. Gestern waren es zwei hollændische Jungs, die keine Ahnung hatten, wo sie sind. Ich so “Geirangerfjord” und die “???”. Cool.
Und DAS HIER, das sind die besten Freunde des Zelt-Reisenden. Diese kleine Elster und ihre ca. 8 Freunde sind die wahren Kings des Campingplatzes. Die fangen næmlich ungefæhr morgens um sechs an, einen dermassenen Krach zu veranstalten, dass man das Schlafen auch gleich aufgeben kann. Aber irgendwas ist ja immer und ausserdem immernoch besser, als die LKW, die mich zu Hause aus dem Schlaf reissen.
Ja, so ist das hier alles in Ålesund.
Oh, da kommen drei neue Wohnmobile, muss erstmal checken gehen was das wieder fuer Typen sind…
Und dann ab in die Kueche, mal sehen wen ich da vom Herd vertreiben kann.
Hadde!
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